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Zertifizierung

Unser effektives Qualitätsmanagement-System ist in einem Handbuch
dokumentiert.
Seit dem Jahr 2002 sind wir nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
Im Jahre 2017 erfolgte die Rezertifizierung durch die DEKRA Certification GmbH Stuttgart.
Die Zertifizierung ist gültig für die Bereiche:

Induktive Wärmebehandlung von
metallischen Werkstücken

Zertifikatsnummer 31017564/1 gültig bis 16.11.2020.


Download Qualitätszertifikat im PDF Format / 441KB

Qualitätswesen

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Qualität wird erreicht indem man konse-
quent sein Wissen umsetzt.

Deshalb zieht sich das Qualitätsbewusstsein
durch alle Bereiche. Wir kennen keine
Abteilungsgrenzen.

Wir pflegen einen klaren Führungsstil,
bei dem wir unsere Entscheidungen
begründen, damit die Mitarbeiter wis-
sen was zu tun ist. Wir hören unseren
Mitarbeitern zu, unterstützen sie bei
ihren Aufgaben und stellen ihnen die
nötigen Mittel zur Verfügung.

Wir alle arbeiten motiviert, diszipli-
niert und konsequent daran, dass
keine fehlerhaften Teile entstehen.

Unser Betriebsablauf beginnt bei einer
systematischen Angebotsprüfung, geht
weiter über geplante Fertigungsabläufe
und Prüfprozesse, Rüst- oder Erststück-
abnahmen durch Werkerselbstprüfung
oder Prüflabor sowie prozesssichere Gestaltung der Arbeitsschritte.
Auf Kundenanforderung und gegen Berechnung erstellen wir Erstmusterprüfberichte EMPB nach VDA.

Zum richtigen Zeitpunkt gezielt die Informationen die benötigt werden bereit-
zustellen ist absolut wichtig. Wir können dies mit unserem integrierten PPS -
CAQ Programm
aus dem Hause CAQ AG Factory Systems. Auch in der
Softwarelösung haben wir keine Abteilungsmauern zwischen Produktions-
planung und Qualitätssicherung. Wir legen Wert darauf, etwas nur einmal
eingeben zu müssen.

Unter dem Motto „Ware braucht Papier“ stellen wir in Form von Fertigungs-
aufträgen und Artikelbegleitkarten den Einrichtern, Werkern und Prüfern die
Information die sie für ihre Tätigkeiten brauchen unterstützend zur Seite.


Prüfungen

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Unser Prüflabor versteht sich als Ser-
vicestelle für die Fertigung. Prüfungen,
welche die Einrichter bei der Rüstab-
nahme nicht selbst durchführen können,
wie die zerstörende Einhärtetiefenprü-
fung werden im Prüflabor zeitnah durch-
geführt um die Serienfreigabe zu ertei-
len oder gegebenenfalls aufgrund von
Fakten Prozessoptimierungen vorneh-
men zu können.

Prüfmöglichkeiten im Hause:

Härte
HRCHärte Rockwell C
HRAHärte Rockwell A
HV 0,1 bis 10Härte Vickers mit Prüfkraft 0,1 bis 10 kg
 
SHD (Rht)Surface hardening depth
Randschichthärtungstiefe
(früher Einhärtungstiefe abgekürzt Rht)
RissprüfungMittels im Öl suspendierten fluoreszierendem Eisenpulver und Jochmagnetisierung


Verwendete Normen

DIN ISO 15787 : 2010-01              Härteangaben in Zeichnungen

DIN 17022-5 : 2000-03                 Verfahren Randschichthärten

DIN EN ISO 6508-1 : 2015-06       Härteprüfung nach Rockwell

DIN EN ISO 6507-1 : 2006-03       Härteprüfung nach Vickers

DIN EN 10328 : 2005-04               Bestimmung der Einhärtungstiefe


Die meisten enthalten in

DIN-Taschenbuch 218
Werkstofftechnologie 1
Wärmebehandlungstechnik
Beuth - Verlag